Dein Server. Deine Regeln.

Bedrock kann mehr, als du denkst — sobald du hinter die Kulissen schaust.

Fast grenzenlose Möglichkeiten

Mini-Games, eigene Plugins, riesige Redstone-Welten: Mit einem eigenen Server geht in Bedrock fast alles.

Java kann nicht mehr, nur anders

Der Ruf, Java sei technisch überlegen, stimmt heute kaum noch — mit der richtigen Technik im Hintergrund holst du dieselbe Power aus Bedrock raus.

Richtig Spaß mit deiner Crew

Eigene Regeln, eigene Welt, eigene Community — leite deinen Server genau so, wie du willst.

Die smarte Alternative: Eigene KVM-Server

24fire Logo

Bei Anbietern wie 24fire.de kannst du dir für fast den selben Preis ganz einfach einen eigenen KVM-Server mieten.

Anstatt für jeden Service (Minecraft, Datenbank, Bot) einzeln zu bezahlen und in engen Systemen festzustecken, hast du mit einem KVM-Server die volle Kontrolle und Flexibilität – und das oft deutlich günstiger.

Mehrere Server & Services gleichzeitig betreiben
Voller Root-Zugriff & grenzenlose Freiheit
Die Einrichtung ist selbst für Anfänger super einfach*
*Wichtige Info
Die super einfache Einrichtung für Anfänger bezieht sich auf die Nutzung des KVM-Servers zusammen mit dem PV-Q Panel — damit wird das Setup zum Kinderspiel.

Weitere Nachteile bei klassischen Hostern

Slot-Limitierungen

Du musst eine starre Slotanzahl für Spieler festlegen, anstatt einfach nach tatsächlichem Ressourcenverbrauch zu bezahlen.

Fehlende Flexibilität

Es gibt oft nicht einmal die Möglichkeit, bei einem Bedrock-Server gezielt mehr RAM hinzuzufügen.

Intransparente Preise

Versteckte Gebühren lauern überall – oft kosten simple MySQL-Datenbanken monatlich extra.

Veraltete Interfaces

Das Web-Panel ist oft kompliziert, langsam, unübersichtlich und nicht für Smartphones optimiert.

Eingeschränkte Rechte

Kein voller Root-Zugriff und eingeschränkter FTP-Zugang machen das Installieren von Addons schwer.

Keine dedizierten Ressourcen

Der von dir bezahlte Arbeitsspeicher wird oft mit hunderten anderen Kunden gnadenlos geteilt.